188)
mike
aus kennedybrücke schrieb am 17.Juli 2009 um 09:45 Uhr:
tja, wie erwartet. die personalratsnummer hat´s natürlich nicht gebracht, weil vermutlich alles untereinander vezahnt ist. es bleibt mir nur noch diee möglicchkeit zwischen kalter undc warmer scheisse zu wählen. entweder gute miene zum bösen und einseitigen spiel als *******naufnehmer auf der wache, der sogenannte ap+ oder sich vertrauensvoll an eine psychologische fachkraft wenden.
da es bei unserer behörde über 150 eingeschränkt verwendungsfähige beamte gibt und nun die behörde darauf mit einem konzept reagieren will, muss man einen entschluss fassen.
das konzept kommt vermutlich nicht vor 2011.
also mal sehen was läuft....
ich wünsche euch was.
gruss mike
berichte nach
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188b)
Anzeige / Angebote schrieb am 03.September 2010:
187)
mike
aus kennedybrücke schrieb am 16.Juli 2009 um 14:49 Uhr:
Durch zufall bin ich hier auf diese seite gelangt und habe gemerkt, dass ich doch nicht alleine bin. ich bin im wuw einer rheinischen stadt und seit mittlerweile 15 monaten mit einer fussverletzung vom aussendienst befreit. man hat mir den wdf posten zugeteilt, also tür öffnen und *******n aufnehmen. bin aber keine 2.säule und kann daher normal diesen posten nicht ausüben. die aussendienstbefreiung wird weiter gehen, da mein fuss kaputt ist. letztens wollte man sichh mit mir über"dies und das und meine weitere verwendung" unterhalten. das entpuppte sich als mitarbeitergespärch 3 gegen 1. ich habe das jedoch abgelehnt. diese 3 gegen 1 nummer war immer schon schlecht. habe gesagt. entweder unter 4 aucgen mit dem dgl oder im beisein einer vertrauensperson. das wurde mir als absolute unmöglichkeit ausgelegt. gestern habe ich mich nach 6 tagen krankheit gesund gemeldet und da ich im nachtdienst auf ap plus stehe, also völlig überflüssig bin, nachgefragt, ob ich dfr haben könnte. das wurde mir dann ausgelegt, dass es doch sehr befremdlich ist, nach meinem krk dfr zu machen.
seit einem jahr führe ich ein mobbing tagebuch.
kollegen geben mir bewußt nicht die hand und grüßen mich nicht, nur um dann mit dem dahinter befindlichen kollegen zu feixen.
ich mache meine arbeit zu 100 %, komme nie zu spät, parke nie auf dem besucherparkplatz, bin multitaskingfähig und gebe auch sonst keinen anlass zur kritik.meine vorgänge sind immer 100% und rückläufer höchst selten.
gestern wurde mir der schuss vor den bug gegeben: das mit dem missglückten mitarbeittergespräch war das erste mal, jetzt mit meiner kruzfristigen dfr anfrage war es das zweite mal, ein drittes mal wird es nicht geben! Was denn? soll ich dann erschossen werden, weil ich nicht um erlaubnis gefragt habe, ob ich auf toilette darf?
hier in dieser behörde sind alle gleich, aber einige gleicher.
da gibt es welche, die genehmigen sich ihr dfr selbst: och, kein dgl im dienst heute, ja dann brauch man ja auch kein ud, also trag mich auf dfr.
andere geben ihre krankmeldungen monatsweise ab.
nur ich idi komme jeden tag zum dienst und frag auch noch höflich an!
mir wurde gesagt, dass es besser gewesen wärre, dass ich zum dienst komme, also 33 km da hin fahre, um dort bitte zu fragen und dann nach abnicken wieder nach hause zu fahren!
ich habe so die nase voll von diesem verein, das kannn man sich gar nicht vorstellen. ich bin jetzt 49 jahre alt und seit dem 17 lebensjahr dabei! aber sowas erbärmliches ist einfach nicht mehr zu fassen.
den sap interessiert es nicht die bohne.
morgen bin ich beim personalrat ohne auf eine wirkliche hilfe zu hoffen.
man behandelt die kollegen wie kleine unmündige kinder und betont aber immer wieder, wie toll doch die gemeinschaft ist und die mitarbeiter, wie sie sich alle wohlfühlen und alles klasse ist!
nächste woche gehe ich das erste mal in meinem leben zu einem psycho-fred auf die couch!
vielleicht bestätigt mir der, das ich wirklich scheisse bin und die anderen alle recht haben...wie GERD aus KÖLN es ja in seinem eintrag geschrieben hat.
werde nachberichten!
grüße an alle
mike
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186)
anonym
aus Köln schrieb am 14.April 2009 um 16:08 Uhr:
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Nach einigen Jahren Ruhe wendet sich seit einigen Monaten das Blatt, und seit einigen Wochen geht man ganz massiv mit unglaublichen Vorwürfen und Disziplinierungen gegen mich vor.(nicht Disziplinarverfahren, nicht Strafverfahren). Alle attestieren mir Qulifikationen, soziale und empathische Kompetenz. Aber die Mobber-Fraktion hat hohe Unterstützer. Und um es klar zu sagen: Der Anlass des Mobbing war bei mir diesmal die Zurückweisung demokratiefeindlicher, ausländerfeindlicher, rassistischer und antisemitischer Provokation. Die Mobber können ja von überall kommen, aber sie hätten keine Chance, wenn die bisher (scheinbar?) liebenswürdigen Mehrheitskolleginnen und -kollegen dem Extremisten die Karte gezeigt hätten. Stattdessen hacken sie nun auf mich. Was ist das? - Gewerkschaft und Personalrat sehen, wie perfide man vorgeht, sie wissen nicht was man tun kann. Die sogenannten sozialen Dienste sehen, was geschieht. Sie können nichts tun, weil sie instrumentalisiert werden: Der Mann soll klein gehackt werden. Die Berufsethik: Wir können begleiten, nicht helfen. Der Anwalt: Erstmal 600 Euro, zwei Briefe, dann warten, denn Beamte müssen tun, was man sagt, auch wenn es erniedrigend ist". Die Kollegen: "Du hast aber auch zuviel gearbeitet". - Ich gebe nicht auf, aber hier geschieht ein Ganovenstück vor versammelter Theatergemeinde und alle fühlen sich unzuständig, überfordert, hilflos. Und ich? Keine Sorge, aber unterkriegen lasse ich mich nicht. Nur: Ich will ordentlich weiter arbeiten, aber man hat mir das Büro genommen und lässt mich Akten sortieren statt ordentlich meine Qualifikation einsetzen. Der Steuerzahler bezahlt mein Honorar, das Gehalt. Aber das soll so okay sein? Herr Landtagspräsident in NRW. Schauen Sie bitte mal, was hier passiert?! Ist das Gewalt, die vom Volke ausgeht? Oder ist es nicht doch eher Bossing? - Das ist ein Verstoß gegen Artikel 1 ff. Grundgesetz!
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185)
Eintrag 101
aus AT schrieb am 12.Januar 2009 um 22:33 Uhr:
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Polizei, ja/nein?: Nein
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Schaut auf Eintrag Nr. 101. Jetzt nach 4 Jahren habe ich es endlich geschafft.
Ich bin wieder auf die Beine gekommen, habe das ganze hinter mir gelassen.
Unsere Familie wurde gerettet. War eine harte Arbeit. Aber wie schon im Eintrag gesagt: NEVER GIVE UP
Und bei Bedarf, geht aus dem Land, lasst alles hinter euch und fangt neu an. Lasst die "Mobber" doch in ihrer
einsamen und tristen Welt voller Unzufriedenheit, Neid, Hass und Gier alleine versauern.
Ich bin so glücklich, dass ich diese o.g. Personen hinter mir lassen konnte.
Mein Leben ist jetzt wieder absolut in Ordnung. Vielen Dank auch noch an Günter Jurczyk. Danke für die *******ene Hilfe.
Werde mich bei Gelegenheit melden. Danke an alle, die mich unterstützt haben.
ALSO LEUTE. ÄNDERT BEI BEDARF EUER LEBEN. GEHT UND LEBT. IT WORKS !!!!
Liebe Grüsse an alle und vielleicht nehmt ihr mich als Beispiel.
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184)
Egal
aus NRW schrieb am 4.Januar 2009 um 17:25 Uhr:
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Bin PHK und 58 Jahre alt. War bis vor kurzem DGL. Dank eines PI Leiters, Tühl sein Name, KPB Kleve, nicht mehr. Er hat keine Ahnung wie man mit älteren Kollegen einer Endbehörde umgeht. Er sollte sich mal die Studie der KPB Borken ansehen und dringend eine Seminar dort besuchen. Allen ein erfolgreiches neues Jahr und mehr Glück mit Vorgesetzten. PS: Lasst euch nichts gefallen!! Bei mir lohnt es nicht mehr zu klagen, da die Behörden solche Klagen bis zu 3 Jahre hinauszögern können.
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183)
Anja
aus Buchholz schrieb am 19.Oktober 2008 um 13:05 Uhr:
Respekt, was hier an Infos freigegeben wurden. Danke, dass es Kollegen gibt, die sich ernsthaft dem Thema widmen.
Dazu möchte ich dieser Stelle auch auf ein Buch "tOD EINER POLIZISTIN" hinweisen.
Ich habe es in der Bücherei der PA OL gefunden und dabei fast geweint.
Übrigens gibt es neben der RBS auch noch andere Gruppen, wo man sich mit
Problemen hinwenden kann.
Leider ist diese Form des so genannten Settings unbekannt.
Kolligale Beratung und Supervision (KoBeSu).
Ich kann es nur empfehlen.
Es gibt im Fortbildungskatalog 2009 ein eintägis Seminar zu dem Thema.
Ich finde es sehr gut, daher möchte ich diese Infos weiterleiten.
Nun noch einmal zur Homepage und negatives zum Schluß.
Das Layout finde ich nicht zeitgemäß und sollte etwas überarbeitet werden, damit es ansprechender ist und eine schnellerer Zugriff auf
Folgeseiten möglich wird.
Ok. Bis bald vielleicht mal wieder.
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182)
Andrea
aus Niedersachsen schrieb am 19.April 2008 um 18:41 Uhr:
Hallo,
ich bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen, als ich im Internet was über Mobbing gesucht habe, speziell bei der Polizei "Deinem Freund und Helfer". Dei Seite finde ich sehr gut. Ein großes Lob dafür.
Ich bin schon seit sehr vielen Jahren bei dem "Verein" Polizei - allerdings nicht als Beamtin, sondern im Tarifbereich als Verwaltungsangestelle beschäftigt. Seit einigen Monaten würde ich mich inzwischen als Mobbingopfer bezeichnen, was natürlich keiner hören will. Bis jetzt habe ich mich noch einigermaßen zur Wehr setzten können und bin am Kämpfen. Aber das ist alles sehr Kräfte zehrend, wenn man alleine da steht. Von den internen Beratungsstellen habe ich mir ehrlich gesagt auch mehr erwaret. Ich hoffe, dass sich die Lage im Moment in meinem Fall etwas beruhigt hat, bin mir aber dessen nicht so ganz sicher. Es wird von oben her (männliche Kollegen/Vorgesetzte) agiert und die lieben Kolleginnen machen mit bzw. unternehmen nichts. Es ist sehr schwer, noch jeden Tag zur Arbeit zu gehen und diese nicht schleifen zu lassen. Die Motivation sinkt und die Gesundheit leidet natürlich auch. Das Problem ist, dass ich mich in meinem Arbeitsgebiet sehr wohl fühle, was die Tätigkeit betrifft. Das habe ich mir alles sehr schwer erarbeiten müssen. Aber ich werde jetzt erst einmal abwarten ... und mich nicht unterkriegen lassen. Aufgeben werde ich so schnell nicht, falls es doch weiter gehen sollte. Frauen in einem doch noch sehr von Männer dominierten Bereich haben es leider noch sehr schwer ...
Liebe Grüße
Andrea
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181)
Holzi
aus Mammendorf schrieb am 11.April 2008 um 23:27 Uhr:
Als Soldat der Bundeswehr war mir Frau Dr. Bauer persönlich bekannt. Ich habe sie als lebensbejahende und aufgeschlossene Person schätzen gelernt. Durch meine eigene Versetzung haben wir uns eine Weile aus den Augen verloren. Ihr Suizid war für mich überraschend und unverständlich. Ich hoffe, dass der Fall noch einmal aufgerollt werden kann und die Täter zur Rechenschaft gezogen werden.
Macht weiter so mit eurem Engagement für Mobbingopfer!!!
Ansonsten empfehle ich den Gästebucheintrag 175 zu beherzigen. Seit Anfang Dezember 2007 sind nun doch schon über 4 Monate ins Land gegangen und es hat sich offensichtlich nichts geändert. Bitte bringt diese inhaltlich hervorragende Seite auch auf einen optisch verträglichen Stand.
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