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Freunde gegen Mobbing
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Freunde gegen Mobbing
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169) Yasemin aus NRW schrieb am 22.November 2007 um 13:44 Uhr:
Polizei, ja/nein?: j
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Hallo zusammen,

ich kann mich Sandy nur anschließen. Meldet Euch bitte unter nachricht71@web.de .
Keine Angst wir beißen nicht. Das mit dem Mobbingverein ist zunächst Zukunftsmusik....wir sollten uns ersteinmal zusammenschließen und unsere Fälle besrpechen.
Ich habe schon viele Kontakte knüpfen können, einige Kollegen die "mitziehen" und den Schritt nach vorne wagen. Natürlich mit einem gewissen Schutz, dieses steht an erster STelle. Wir bekommen
Hilfe und auch die nötige Unterstützung.


169b) Anzeige / Angebote schrieb am 22.Juli 2017:
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168) Sandy aus B-W schrieb am 17.November 2007 um 14:22 Uhr:
Polizei, ja/nein?: n
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Hallo Zwerg und sonstige Opfer,

vielleicht hast du auch meinen Beitrag gelesen. Vielleicht möchtest du dich mal bei mir melden. Es wäre super. Wobei ich mich nochmals an alle Mobbing-Opfer wenden und darauf hinweisen möchte, daß wir uns sehr freuen würden, wenn sich noch mehr Leute bei uns melden würden. Unser Ziel ist es einen Mobbing-Verein zu gründen. Diesen klein aufbauen und wenn es gut läuft erweitern. Ein Konzept hierzu haben wir uns schon überlegt. Dieser Mobbing-Verein soll aufgebaut werden in etwa wie der Weisse Ring - eine Anlauf- und Beratungsstelle für Mobbingopfer aller Berufsschichten. Wer näheres hierzu erfahren möchte kann sich an mich wenden. Ich habe halt den Grundsatz (und den teilen sehr viele mit mir) - wenn du keine Hilfe zu erwarten hast mußt du selbst versuchen eine Lösung zu finden. Desto mehr Leute sich uns anschließen, umso eher kann man vielleicht etwas bewirken. Alleine kann ich jedoch keine Stadt erbauen um es symbolisch auszudrücken. Deshalb sollten alle an einem Strang ziehen und sich nicht mit seinem Problemberg alleine beschäftigen.

Viele Grüße sendet euch Sandy

167) cptrips aus d schrieb am 15.November 2007 um 17:02 Uhr:
Polizei, ja/nein?: j
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Bin vermutl. ziemlich am Ende einer fast 15-jährigen Mobbing-Tour. Mir ist alles wiederfahren, was ich hier so lese, deshalb nichts zu den Einzelheiten, außer, daß noch nicht mal die Mobbing-Def. "erfüllt" ist (mind. 1 Tat/Woche über mind. ein halbes Jahr). Bei mir gab es am Anfang durchaus halbe Jahre der "Ruhe". Die letzten drei Jahre häuft es sich, durchweg von Vorgesetzten, jetzt aber auch von Kollegen. Bin als "kritischer Beamter bekannt, das mögen die Cheffs nicht. Versuchen mich halt durch allerlei Maßnahmen mundtot zu bekommen. Bisher mit wenig Erfolg. Jetzt spüre ich meine Kräfte schwinden, mein Anwalt: Wenn sie so weitermachen endet das in der Frühpension ! Das will ich nun nicht gerade, aber was, wenns gesundheiltich nicht mehr geht ? Bin in ärztl./heilpraktischer Behandlung, fange demnächst meine nächste Therapie an. Was, wenns nicht mehr geht ? Ich denke schon (und das nach über 25 Jahren!): ich will nur noch heil da rauskommen !! Doch wie stellt man das an ?

166) Zwerg aus ^NRW schrieb am 14.November 2007 um 20:22 Uhr:
Polizei, ja/nein?: ja
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Nein, eine Klage läuft noch nicht. Man will, das ich in den WuW zurück gehe. Obwohl bekannt ist, das durchweg in jeder PI ein Kollege oder Kollegin ist, der/die mobbt (es scheint wie eine Gruppe zu sein).
Ich habe auch schon mehrfach eindringlich betont alles zu machen, sogar den Hof zu kehren, wenn es sein muss. Aber im KK / VK oder LSt., wo ich schon mal war, hat man nichts frei.
Also weg mir mir. Es müssen später ja noch die versprochenen Plätze für die KiKo´s da sein, die kann man ja nicht mit nem normalo PK besetzen kann. Ich komme mir so tierisch ver*****t vor.
VL stellt sich halt quer. Aber diese Behörde hat im Landesschnitt den höchsten Prozentsatz der frühzeiten Pensionierungen in der BR Köln. Das spricht für sich (nachzulesen beim Landesamt für Statistik NRW).Aber ich warte jetzt erst einmal das Ergebniss bei meiner Frau ab, was bei Ihr rumkommt, dann habe ich evtl. einen Ansatz. Bei Ihr läuft es ganz anders. Liegt wohl daran, das die Behörde (bald sicherste Millionenstadt) sichern will und damit nicht gefährden.
Achja, kennt einer nen guten Anwalt ? Aber nen wirklich guten, keinen Dummschwätzer, der alles nur schönredet, sondern auch handelt. Einen Dummschwätzer hatten wir schon.

165) Antwort aus nrw schrieb am 12.November 2007 um 13:55 Uhr:
Polizei, ja/nein?: j
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Hallo Zwerg, läuft bereits eine Klage?
Also zurück in den WUW auf deine alte Tour, oder wie?
Als SB in einem Kommissariat gehts nicht??? Eine Behörde findet immer Wege
und Mittel, ABER nur wenn sie es will!

Laß dich nicht unterkriegen und melde dich wieder...

164) Zwerg aus NRW schrieb am 10.November 2007 um 20:28 Uhr:
Polizei, ja/nein?: ja
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Hallo an alle !
Um einmal kurz klar zu machen wie lange es gehen kann, wenn man bei der Schmier gemobbt wird.
Ich bin nun seit 15 Monaten krank geschrieben. Es liegen mehrfach FACHARZT-Atteste vor. Aber nein, erst einmal eine Kur.
Dann zum Polizeiarzt als Gutachter. Und der hat seine Meinung. Entweder zurück in den WuW, um weiter gemobbt zu werden, oder Verwaltung. Aber davon das dann 300 Euro weniger im Portemonaie sind, redet keiner. Wegfall Polizeizulage, Wegfall Freie Heilfürsorge.

Aber das Opfer hat ja einen an der Klatsche. Nicht die Täter.

Haltet durch, in Amerika ist man auch wach geworden. Auch leider erst sehr spät. Dort gibt es nun Officer, die Mobbing in den Gruppen ermitteln und angklagen.

163) Mobbing aus Bayern schrieb am 10.November 2007 um 17:21 Uhr:
Polizei, ja/nein?: n
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Hallo Leute,bin ganz geschockt von Eueren Berichten,konnte mir das bei Behörden gar nicht vorstellen.Ich bin zwar kein Polizist,aber als leitender Angestellter in einem Autohaus ebenfalls massiv betroffen.Um nur ein Beispiel zu nennen, reagieren die Mitarbeiter auf meine Arbeitseinteilungen nicht,nach mehrmaliger Rücksprache mit meinem Chef,keine Abhilfe ! Denn mein Chef steckt da ebenfalls dahinter, die wollen mich gesamt fertig machen,leide sehr darunter, denn ich liebe meine Arbeit. Letzte Woche versteckten mir Mitarbeiter die Winterräder vom Kunden,die ich zur Montage vorbereitet hatte,stand vor dem Kunden natürlich blöd da.Kürzlich bekamen wir noch eine neue Automarke hinzu,ohne jegliche Informationen oder etwaige Schulungen vom Chef.Ohne das Fabrikat genau zu kennen ist es fast nicht möglich,eine 100%tige Kundendienstannahme durchzuführen. Alles Absicht !!! Nach nochmaliger Rücksprache mit dem Chef,warum keine Info oder Einweisung über die neue Marke bei mir stattgefunden hat, nur eine kurze Antwort "Das sehe ich nicht so".

162) Mobbing aus Deutschland schrieb am 8.November 2007 um 12:04 Uhr:
Polizei, ja/nein?: j
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wir, das ist ein Kreis aus Opfern welcher sich zusammen geschlossen hat, haben den Skandal in Herzogenau mit großem Interesse mitverfolgt. Aus eigener Erfahrung heraus können wir solche Zustände bei der Polizei bestätigen. Jeder von uns hat sein eigenes Schicksal doch so verschieden jede Geschichte sein mag gibt es stets eine Gemeinsamkeit und das ist die unglaubliche Härte mit der man Opfer massivst einschüchtert. Straftäter innerhalb der Polizei, wovon es Erschreckenderweise sehr viele gibt, werden geschützt und die Opfer systematisch in den Wahnsinn getrieben. Mit Einschüchterungsmethoden durch die Vorgesetzten versucht man die Opfer zum schweigen zu bringen. Mobbing bei der Polizei ist ein verdammt großes Problem, welches man gezielt totschweigt ! „Wer schweigt bleibt“ lautet der Grundsatz. Unser Kreis besteht aus Leuten aus ganz Deutschland, so dass jedes Bundesland so seine Skandale hat, welche jedoch, wie gesagt, gezielt vertuscht werden. Mobbingopfer werden soweit getrieben, dass sie krank werden, psychisch wie auch körperlich. Die Opfer landen in der Regel durch diesen Psychoterror in psychologischer Behandlung oder wählen als letzten Ausweg aus ihrer menschenunwürdigen Situation den Freitod ! Dass nun im Falle Herzogenau alle Befragten (überwiegend weiblich Bediensteten) schweigen ist logisch, denn wer redet muß mit schwerwiegenden Konsequenzen rechnen. Mit Sicherheit ist etwas an der ganzen Sache dran, doch man hatte gezielt alles unter den Tisch gekehrt um das saubere Bild der Polizei nicht zu beschmutzen. Unsere Schicksale sind unglaublich aber Erschreckenderweise wahr.
Auch werden, vorausgesetzt es dringt ausnahmsweise mal eine Straftat nach außen, Strafverfahren gegen Polizeibeamte fast immer eingestellt. Um einige Beispiele von uns zu nennen, wie Mobbing praktiziert wird:

Man redet dem Opfer systematisch immer und immer wieder ein, dass es psychisch krank ist. Unsere Vorgesetzten glänzen hierbei als Hobbypsychologen und beurteilen Fachleute (studierte Psychiater oder Psychotherapeuten) als ahnungslose Taugenichte deren Job es ist, dem „Irren der da vor ihm sitzt“ zu glauben. Grundsatz ist „Die Vorgesetzten haben immer Recht“. Das mit der Psychoschiene ist die beliebteste Art und Weise unliebsame Beamte los zu werden.
Man hängt dem Opfer ein Disziplinarverfahren an, obwohl es nichts gemacht hat, Beförderungssperre, Ablehnungen von Fort- und Weiterbildungen, Informationen werden an das Opfer gezielt nicht weiter gegeben, in den persönlichen Bereichen wie Schränken wird herumgeschnüffelt, persönliche Post wird ohne Wissen des Opfers geöffnet, Überwachungsaufträge an die Kollegen welche das Opfer auf Schritt und Tritt überwachen sollen, Rufmord (das schrecklichste überhaupt), man wird nicht mehr für ernst genommen, man wird bei Widerständen im Stich gelassen, Straftaten werden gezielt vereitelt, Straftaten wo das Mobbingopfer Opfer wurde werden nicht verfolgt, die Opfer werden massiv beschimpft und beleidigt, so dass auch Äußerungen fallen wie „es wäre besser wenn du wertloses Dreckstück verrecken würdest“ , „du bist eine psychisch kranke Lügnerin“, „wir kriegen dich auf alle Fälle los egal wie“ oder sonstige unglaubliche Anfeindungen. Die Palette an abartigen Einschüchterungstaktiken ist unglaublich und riesig. Entscheidungen werden grundsätzlich ohne Einverständnis oder gar Wissen des Opfers getroffen. Man stellt das Opfer gezielt als Lügner dar, um eigene schwere Vergehen zu vertuschen.

Die Liste dieser Machtspiele ist enorm lang. Was uns traurig macht ist, dass man sich als Opfer nicht wehren kann. Personalrat, Konfliktberater, Frauenbeauftragte stecken mit den Tätern (Mobbern) unter einer Decke. Von denen hat man absolut gar keine Hilfe zu erwarten, denn das Handeln der Täter wird als völlig korrekt angesehen. Schließlich ist das Opfer der Problemfall und der muß weg. Auffällig ist, dass Erschreckenderweise vor allem weibliche Beamte Opfer dieses Terrors sind. ***uelle Belästigung oder sonstige gängige frauenfeindliche Angriffe sind Normalität.
So sagt man zu einem Opfer, welches vielleicht seinen Peiniger zur ******* brachte und nicht schwieg „Dein Ruf ist derart ruiniert. Nun bist du Freiwild. Wenn du ***uell belästigt wirst oder sonstiges, glaubt dir sowieso niemand“, während der Kollege, der diese Worte dem Opfer an den Kopf warf aus lauter Schadenfreude breit lachte.
Wir planen einen Verein für Mobbingopfer zu gründen – bestehend aus bundesweiten Mitgliedern. Es kann nicht sein, dass Menschen, die mit Leib und Seele ordentlich und rechtschaffen jahrelang ihren Beruf ausübten und in der Bevölkerung auch ein gutes Ansehen genossen, beseitigt werden. Uniformträger, welche gar krimineller sind als so manche „Kundschaft“ draußen auf der Straße, werden gezielt geschützt und gefördert. Den Sinn für Recht und Unrecht besitzen leider viele Vorgesetzten und Kollegen nicht, da sie in ihrem Handeln, das Leben anderer zu zerstören, absolut kein Unrecht sehen.


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